10. August 2010

Die schottische Brennerei Glendronach hat Anfang des Monats vier neue Abfüllungen angekündigt.
GlenDronach 14YO Sauternes Finish
GlenDronach 14YO Virgin Oak Finish
GlenDronach 15YO Moscatel Finish
GlenDronach 20YO Tawny Port Finish
Damit bricht Glendronach das erste Mal mit seiner Sherryfass-Tradition.
Hier sind die Original-Geschmacksbeschreibungen: Den ganzen Beitrag lesen »
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10. August 2010
In diesem Jahr habe ich beruflich und privat für mich erstaunlich viele Mietwagen gefahren. Und da ich zweimal einen Schaden mit den Autos hatte (Nissan Quashqai mit Motordefekt und Ford Focus mit Einbruch), habe ich mir einmal über das Mietwagengeschäft der Verleiher mehr Gedanken gemacht.
Vor mehr als einem Jahrzehnt wollten wir uns einen 3er BMW als Zweitwagen kaufen. Und da wir nie wegen des übertriebenen Preises Neuwagen kaufen, haben wir uns nach einem gebrauchten umgesehen. Dabei fand ich heraus, dass man bei Leihwagenfirmen Autos günstig erwerben kann. Bei Sixt in München gibt es dafür sogar eine Warteliste. Nun - so lange wollten wir damals nicht warten und wir nahmen einen Leasing-Rückläufer eines pleite gegangenen Immobilienunternehmens. 45% Nachlass auf den Listenpreis nach 15 Monaten bei 45.000 km Fahrleistung.
In meiner Familie hat Jemand auch schon einmal einen Opel Corsa von einer französischen Leihwagenfirma gekauft. Sehr gut in Schuss mit 15.000 km auf der Uhr. 100.000 km ist er anschließend anstandslos gelaufen, bevor er sich noch ganz gut verkaufte.
Wie finanzieren sich Leihwagenfirmen? Als ich für meinen alten Arbeitgeber geschäftlich unterwegs war und auf einen neuen (Leasing-)Dienstwagen wartete, erhielt ich einen ziemlich neuen Leihwagen. Bislang meinen einzigen Diesel. Einen BMW 525tds. Er hatte 10.000 km damals runter und ruck-zuck fuhr ich weitere 10.000km in wenigen Wochen drauf. Als ich dann den Mietwagen wieder abgab, erhielt ich vom Leihwagen-Unternehmen Schelte. Wie könne ich so viele km auf den Wagen fahren? Ich wies darauf hin, dass der Wagen ohne km-Begrenzung gemietet worden wäre. Und der Verleiher klärte mich auf:
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10. August 2010
Seit 10 Jahren erstellen wir jährlich unseren Besonderen Whisky Katalog. Und dabei kommt es immer zu großen Stresssituationen bei uns und unseren Lieferanten. Es stellen sich zahlreiche Fragen. So z.B.: ‘Erhalten wir die neue Flasche noch rechtzeitig zum Fotografieren?’ oder ‘Ist die alte Flasche noch für ein Jahr lieferbar?’Alles das findet unter großem Zeitdruck statt. Fange ich mit dem Katalog zu früh an, dann schaffen es die neuesten Flaschen des Weihnachtsgeschäfts nicht mehr in der Katalog - was ja schade wäre. Fange ich zu spät an, dann reiße ich vielleicht den Drucktermin. Was ganz, ganz, gaaaaanz schlecht wäre. Denn für so einen Drucktermin gibt es ein festes Zeitfenster, das bereits viele Monate im voraus fixiert wird. Die Druckmaschinen sind dermaßen teuer, dass sie im Dreischichtbetrieb rund um die Uhr laufen müssen. Und da ist dann nicht mal eben Zeit für einen Ausweichtermin, nur weil ich den Katalog nicht fertig bringe. Mittlerweile weiß ich auch, was ebenfalls auf ‘meiner’ Rotationsoffset-Maschine an Aufträgen so läuft. Zahlreiche Druckwerke sind Wochen-Magazine, deren Drucktermine auf die Stunde genau festgelegt sind. Da kann man noch eher meinen Auftrag ein wenig schieben, denn diese.
Das sind die Randbedingungen für den Endspurt, den wir derzeit hinlegen.
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6. August 2010
Hier finden Sie das Video zum Dalwhinnie 15 Jahre. Von den Verkostungen ist es erstmal das letzte, das ich gedreht habe. Jetzt ist aktuell Katalog-Zeit.
Der Katalog erscheint Mitte September und wir alle sind im Endspurt, um die Druckvorlage zu erstellen.
P.S.: Wer sich alle Videos ansehen will, der findet eine Zusammenstellung auf unserem YouTube-Kanal.
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6. August 2010
Bill und Melinda Gates haben eine gemeinnützigen Stiftung gegründet und schon viele Zig-Milliarden in sie einbezahlt. Es fällt ihm leicht. Er ist der zweit reichste Mensch der Welt. Es geht darum, die Welt zu einem besseren Platz zu machen. Allen voran Afrika. Seine Arbeit hat meine volle Zustimmung.
Er konnte auch schon einen anderen Menschen von seiner Arbeit überzeugen. Warren Buffett, das Orakel aus Omaha. Auch er hat schon ein paar Milliarden gespendet. Auch ihm fiel es leicht. Er ist schließlich aktuell der dritt reichste Mensch der Welt.
Irgendwo hier im Forum, ich finde es auf die Schnelle nicht, hatte ich davon berichtet, dass Bill und Warren die 400 reichsten Menschen der Welt zu einem Geheimtreffen nach New York eingeladen hatte. Erst gab es Verschwörungstheorien, was man da wohl aushecken würde. Doch die Sache war viel einfacher. Bill und Warren versuchten die Reichsten Menschen der Welt dazu zu überreden ‘nur’ 50% ihres Reichtums wohltätigen Zwecken zu spenden.
Nun haben die beiden einen ersten Erfolg erzielt. 40 Milliardäre haben sich bereit erklärt sofort oder bei ihrem Ableben die Hälfte ihrer Milliarden wohltätigen Zwecken zuzuführen. Die Organisation heißt: The Giving Pledge und übersetzt sich zu ‘dem Spendenversprechen’. Toll oder 
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