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	<title>Kommentare fuer TheWhiskyBlog</title>
	<link>http://www.thewhiskyblog.de</link>
	<description>Corporate Blog - The Whisky Store (whisky24.de)</description>
	<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:00:29 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Ein neuer PC von Nebel</title>
		<link>http://www.thewhiskyblog.de/2010/07/20/ein-neuer-pc/#comment-19555</link>
		<author>Nebel</author>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:09:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.thewhiskyblog.de/2010/07/20/ein-neuer-pc/#comment-19555</guid>
		<description>Geiz ist geil, was? Ehrlich gesagt kann ich diese Sparfuchs-Selbstbeweihräucherungen nicht mehr hören. Da kauf ich mir doch lieber den nächsten Mac Pro, gebe 3000 EUR aus und habe das gute Gefühl, die Wirtschaft zu unterstützen und kein Pfennigfuchser zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geiz ist geil, was? Ehrlich gesagt kann ich diese Sparfuchs-Selbstbeweihräucherungen nicht mehr hören. Da kauf ich mir doch lieber den nächsten Mac Pro, gebe 3000 EUR aus und habe das gute Gefühl, die Wirtschaft zu unterstützen und kein Pfennigfuchser zu sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Skandale und der Energiehunger der Bahn von Michael</title>
		<link>http://www.thewhiskyblog.de/2010/07/15/skandale-und-der-energiehunger-der-bahn/#comment-19412</link>
		<author>Michael</author>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:59:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.thewhiskyblog.de/2010/07/15/skandale-und-der-energiehunger-der-bahn/#comment-19412</guid>
		<description>Horst_S hat Folgendes geschrieben:
Michael_H hat Folgendes geschrieben:
Hier ist aber wiederum zu bedenken, dass der Wirkungsgrad von Kraftwerken, die in Kraft-Wärme-Kopplung arbeiten, unerreicht ist (80 Prozent und mehr). Dieser hohe Wirkungsgrad kompensiert in gewisser Weise die Leitungsverluste von im Durchschnitt ca. sechs Prozent.


Aber nicht bei der Bahn. Die haben wegen der 16 2/3 Hz Frequenz des Bahnstroms eigene Kraftwerke. 


Ihnen als Ingenieur müsste eigentlich bekannt sein, dass in sog. Umformer- oder Umrichterwerken eine Frequenzänderung von 50 auf 16 2/3 Hz möglich ist. Dass der gesamte Bahnstrom in Deutschland aus Kraftwerken kommen soll, die ausschließlich für die Bahn Strom produzieren --- diese Behauptung höre ich heute zum ersten Mal. Weiterhin ist mir nicht klar, warum in einem Kraftwerk, dass Wechselstrom mit einer Frequenz von 16 2/3 Hz produziert, nicht auch Kraft-Wärme-Kopplung möglich sein soll. Sicher, Sie behaupten wiederum, dass in diese Kraftwerke nichts investiert wurde und unterstellen somit mangelnde Effizienz. Haben Sie Belege für Ihre Behauptung? Ich wüsste auch gerne eine Quelle, aus der hervorgeht, dass der ganze Bahnstrom aus Kraftwerken stammt, die ausschließlich für die Bahn produzieren. Horst_S hat Folgendes geschrieben:

Michael_H hat Folgendes geschrieben:
Weiterhin wären noch gesundheitliche Folgen durch Abgase zu berücksichtigen


Bitte vergessen Sie nicht die akustische Lärmbelastung. Lärm macht krank. Einer der größten Krankmacher derzeit. Und da ist die Bahn heftig mit dabei. Und da die Bahnlinien auch in der Nacht für den Güterverkehr verwendet werden, ist das heftig. Nebenbei hat man die Bahn auf den Altstrecken komplett von den Auflagen eines Lärmschutzes befreit  Haben Sie einmal versucht im Rheintal nachts in einem Hotel ein Auge zu zu machen  


Ich bin mir sicher, dass weitaus mehr Menschen unter dem Lärm von PKW und LKW zu leiden haben. Das mag bei Ihnen im beschaulichen Dörfchen vielleicht kein Problem sein. Aber wenn Sie mal den Lärm von einer Kilometer weit entfernten Bahnlinie hören, dann überlegen Sie mal, warum Sie diese Geräusche zu hören überhaupt erst im Stande sind! Eben weil Sie nicht an einer rund um die Uhr stark befahrenen Hauptverkehrsstraße wohnen... Horst_S hat Folgendes geschrieben:

Michael_H hat Folgendes geschrieben:
Wenn ein Regionalbahn-Triebwagen am späten Abend mit nur zehn Fahrgästen unterwegs ist, ist der Zug gewiss nicht gut ausgelastet und ein rein betriebswirtschaftlich denkender Mensch würde so ein Angebot als unwirtschaftlich ansehen und es einstellen. Was aber ist, wenn diese zehn betroffenen Menschen dann ihr Ziel nicht mehr erreichen können?


Damit hat der ganze ÖPNV zu kämpfen. Wenn ich mir die Busse bei uns im Landkreis ansehe, dann wird mir ganz schlecht. Bedarfstaxis könnten hier eine Menge bringen. Besser noch wäre es, wenn man die Bahn dort abschaffen würde und man Busse einsetzte. Dann spart man sich den ganzen Unterhalt der Bahnkörper (jede Menge Geld) und die Busse können in den Nebenzeiten ganz toll die leeren Straßen mitbenutzen. Unsere Busse fahren jetzt auch mit Erdgas. Ein leerer Regionalzug braucht auf jeden Fall mehr Energie als ein leerer Bus. 


Bei uns im Umland sind vor ein paar Jahren auch solche Sammeltaxis/Rufbusse oder wie immer man das nennen will eingeführt worden. Von einem ÖPNV-Fachmann habe ich mir mal erklären lassen, dass der Sinn und Zweck dieser Angebote vor allem darin besteht, ein Alibi-Angebot vorzuhalten, damit eben gerade so kein Schrei der Empörung durch die Bevölkerung geht. Und wirklich "wirtschaftlich" sind diese Rufbussysteme auch nur so lange, wie niemand anruft und eben kein Rufbus/Sammeltaxi losfährt... Horst_S hat Folgendes geschrieben:

Michael_H hat Folgendes geschrieben:
Wenn sie ihre gesamte Reisestrecke dann per Auto zurücklegen (natürlich jedes Auto nur mit einem Fahrer besetzt, entsprechend einer Auslastung von lediglich 20 Prozent, was ja keine Seltenheit ist), übersteigt die Schadstoffemission leicht die der Bahn.


Eben NICHT. Auch die FAZ hat die 7,3 Liter pro Fahrgast berechnet im Vergleich zu den 6,3 Litern des Autos  


Was soll ich dazu sagen? Erst vor wenigen Wochen habe ich mal wieder gelesen, dass es bei der Bahn im Durchschnitt auf etwas mehr als 2 Liter je 100 Kilometer und Fahrgast hinaus läuft. (Am besten schnitt der Reisebus ab, gefolgt von der Bahn, dem PKW (mit Abstand) und dem Flugzeug.) Woher nehmen Sie die Gewissheit, dass die von Ihnen hier verbreiteten Zahlen richtig und die ganzen anderen, ebenso verbreiteten Zahlen falsch sind? Haben Sie mal selber nachgerechnet und dabei alle Einflussfaktoren berücksichtigt? 

Ich habe nicht selbst gerechnet. Das ist auch der Grund, warum ich mich für die 2 Liter nicht so sehr aus dem Fenster lehne wie Sie für Ihre 7 Liter... Horst_S hat Folgendes geschrieben:

Michael_H hat Folgendes geschrieben:
Ich möchte allen Lesern raten, Ihre Ausführungen auf gar keinen Fall als Grundlage für eine Meinungsbildung zu nutzen.


Ja, es herrscht eine große Diskrepanz zwischen der offiziell veröffentlichten Meinung und der Meinung eines Ingenieurs, der sich etwas in die Materie eingelesen hat. 


Mit meiner Meinung lesen Sie die eines Physikers, der sich ebenfalls seit längerem mit dieser Problematik auseinander setzt. 

Sicher wissen Sie, dass Physiker im Gegensatz zu Ingenieuren nicht so sehr auf die schnelle Lösung im Prinzip bekannter Probleme aus sind, sondern dass es uns um eine umfassende Analyse geht, da nur eine solche auch die Lösung gänzlich neuartiger Problemstellungen erlaubt. Ob letzten Endes die Herangehensweise eines Ingenieurs oder die des Physikers effizienter ist, hängt also von der jeweiligen Problemstellung ab. Horst_S hat Folgendes geschrieben:

So z.B. in Großbritannien. Dort wurde die Bahn privatisiert. Und siehe da, es ging voll den Bach runter. Sogar mit riesigen Unfällen und Toten. Und das ist das Gute an einer Privatisierung. Endlich kann Niemand mehr die Kosten unter einen staatlichen Teppich kehren. Da muss Butter an die Fische bzw. die Hose runter gelassen werden. 


Und hier gehen Sie definitiv wie ein Ingenieur ran: Sie sehen ein Problem, vergleichen mit einem bekannten Lösungsansatz (in diesem Fall mit einem gescheiterten) und ziehen Ihre Schlussfolgerung. 

Leider übersehen Sie auf diese Art und Weise, dass die Privatisierung der japanischen Staatsbahn ganz überwiegend positive Effekte gezeitigt hat. Die japanische Eisenbahn ist international das Beispiel für eine gelungene Bahnprivatisierung. Das Beispiel Großbritannien wiederum ist das Beispiel für eine misslungene Bahnprivatisierung. Richtige Schlussfolgerungen lassen sich frühestens dann ziehen, wenn man beide Beispiele in die Überlegungen einbezieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Horst_S hat Folgendes geschrieben:<br />
Michael_H hat Folgendes geschrieben:<br />
Hier ist aber wiederum zu bedenken, dass der Wirkungsgrad von Kraftwerken, die in Kraft-Wärme-Kopplung arbeiten, unerreicht ist (80 Prozent und mehr). Dieser hohe Wirkungsgrad kompensiert in gewisser Weise die Leitungsverluste von im Durchschnitt ca. sechs Prozent.</p>
<p>Aber nicht bei der Bahn. Die haben wegen der 16 2/3 Hz Frequenz des Bahnstroms eigene Kraftwerke. </p>
<p>Ihnen als Ingenieur müsste eigentlich bekannt sein, dass in sog. Umformer- oder Umrichterwerken eine Frequenzänderung von 50 auf 16 2/3 Hz möglich ist. Dass der gesamte Bahnstrom in Deutschland aus Kraftwerken kommen soll, die ausschließlich für die Bahn Strom produzieren &#8212; diese Behauptung höre ich heute zum ersten Mal. Weiterhin ist mir nicht klar, warum in einem Kraftwerk, dass Wechselstrom mit einer Frequenz von 16 2/3 Hz produziert, nicht auch Kraft-Wärme-Kopplung möglich sein soll. Sicher, Sie behaupten wiederum, dass in diese Kraftwerke nichts investiert wurde und unterstellen somit mangelnde Effizienz. Haben Sie Belege für Ihre Behauptung? Ich wüsste auch gerne eine Quelle, aus der hervorgeht, dass der ganze Bahnstrom aus Kraftwerken stammt, die ausschließlich für die Bahn produzieren. Horst_S hat Folgendes geschrieben:</p>
<p>Michael_H hat Folgendes geschrieben:<br />
Weiterhin wären noch gesundheitliche Folgen durch Abgase zu berücksichtigen</p>
<p>Bitte vergessen Sie nicht die akustische Lärmbelastung. Lärm macht krank. Einer der größten Krankmacher derzeit. Und da ist die Bahn heftig mit dabei. Und da die Bahnlinien auch in der Nacht für den Güterverkehr verwendet werden, ist das heftig. Nebenbei hat man die Bahn auf den Altstrecken komplett von den Auflagen eines Lärmschutzes befreit  Haben Sie einmal versucht im Rheintal nachts in einem Hotel ein Auge zu zu machen  </p>
<p>Ich bin mir sicher, dass weitaus mehr Menschen unter dem Lärm von PKW und LKW zu leiden haben. Das mag bei Ihnen im beschaulichen Dörfchen vielleicht kein Problem sein. Aber wenn Sie mal den Lärm von einer Kilometer weit entfernten Bahnlinie hören, dann überlegen Sie mal, warum Sie diese Geräusche zu hören überhaupt erst im Stande sind! Eben weil Sie nicht an einer rund um die Uhr stark befahrenen Hauptverkehrsstraße wohnen&#8230; Horst_S hat Folgendes geschrieben:</p>
<p>Michael_H hat Folgendes geschrieben:<br />
Wenn ein Regionalbahn-Triebwagen am späten Abend mit nur zehn Fahrgästen unterwegs ist, ist der Zug gewiss nicht gut ausgelastet und ein rein betriebswirtschaftlich denkender Mensch würde so ein Angebot als unwirtschaftlich ansehen und es einstellen. Was aber ist, wenn diese zehn betroffenen Menschen dann ihr Ziel nicht mehr erreichen können?</p>
<p>Damit hat der ganze ÖPNV zu kämpfen. Wenn ich mir die Busse bei uns im Landkreis ansehe, dann wird mir ganz schlecht. Bedarfstaxis könnten hier eine Menge bringen. Besser noch wäre es, wenn man die Bahn dort abschaffen würde und man Busse einsetzte. Dann spart man sich den ganzen Unterhalt der Bahnkörper (jede Menge Geld) und die Busse können in den Nebenzeiten ganz toll die leeren Straßen mitbenutzen. Unsere Busse fahren jetzt auch mit Erdgas. Ein leerer Regionalzug braucht auf jeden Fall mehr Energie als ein leerer Bus. </p>
<p>Bei uns im Umland sind vor ein paar Jahren auch solche Sammeltaxis/Rufbusse oder wie immer man das nennen will eingeführt worden. Von einem ÖPNV-Fachmann habe ich mir mal erklären lassen, dass der Sinn und Zweck dieser Angebote vor allem darin besteht, ein Alibi-Angebot vorzuhalten, damit eben gerade so kein Schrei der Empörung durch die Bevölkerung geht. Und wirklich &#8220;wirtschaftlich&#8221; sind diese Rufbussysteme auch nur so lange, wie niemand anruft und eben kein Rufbus/Sammeltaxi losfährt&#8230; Horst_S hat Folgendes geschrieben:</p>
<p>Michael_H hat Folgendes geschrieben:<br />
Wenn sie ihre gesamte Reisestrecke dann per Auto zurücklegen (natürlich jedes Auto nur mit einem Fahrer besetzt, entsprechend einer Auslastung von lediglich 20 Prozent, was ja keine Seltenheit ist), übersteigt die Schadstoffemission leicht die der Bahn.</p>
<p>Eben NICHT. Auch die FAZ hat die 7,3 Liter pro Fahrgast berechnet im Vergleich zu den 6,3 Litern des Autos  </p>
<p>Was soll ich dazu sagen? Erst vor wenigen Wochen habe ich mal wieder gelesen, dass es bei der Bahn im Durchschnitt auf etwas mehr als 2 Liter je 100 Kilometer und Fahrgast hinaus läuft. (Am besten schnitt der Reisebus ab, gefolgt von der Bahn, dem PKW (mit Abstand) und dem Flugzeug.) Woher nehmen Sie die Gewissheit, dass die von Ihnen hier verbreiteten Zahlen richtig und die ganzen anderen, ebenso verbreiteten Zahlen falsch sind? Haben Sie mal selber nachgerechnet und dabei alle Einflussfaktoren berücksichtigt? </p>
<p>Ich habe nicht selbst gerechnet. Das ist auch der Grund, warum ich mich für die 2 Liter nicht so sehr aus dem Fenster lehne wie Sie für Ihre 7 Liter&#8230; Horst_S hat Folgendes geschrieben:</p>
<p>Michael_H hat Folgendes geschrieben:<br />
Ich möchte allen Lesern raten, Ihre Ausführungen auf gar keinen Fall als Grundlage für eine Meinungsbildung zu nutzen.</p>
<p>Ja, es herrscht eine große Diskrepanz zwischen der offiziell veröffentlichten Meinung und der Meinung eines Ingenieurs, der sich etwas in die Materie eingelesen hat. </p>
<p>Mit meiner Meinung lesen Sie die eines Physikers, der sich ebenfalls seit längerem mit dieser Problematik auseinander setzt. </p>
<p>Sicher wissen Sie, dass Physiker im Gegensatz zu Ingenieuren nicht so sehr auf die schnelle Lösung im Prinzip bekannter Probleme aus sind, sondern dass es uns um eine umfassende Analyse geht, da nur eine solche auch die Lösung gänzlich neuartiger Problemstellungen erlaubt. Ob letzten Endes die Herangehensweise eines Ingenieurs oder die des Physikers effizienter ist, hängt also von der jeweiligen Problemstellung ab. Horst_S hat Folgendes geschrieben:</p>
<p>So z.B. in Großbritannien. Dort wurde die Bahn privatisiert. Und siehe da, es ging voll den Bach runter. Sogar mit riesigen Unfällen und Toten. Und das ist das Gute an einer Privatisierung. Endlich kann Niemand mehr die Kosten unter einen staatlichen Teppich kehren. Da muss Butter an die Fische bzw. die Hose runter gelassen werden. </p>
<p>Und hier gehen Sie definitiv wie ein Ingenieur ran: Sie sehen ein Problem, vergleichen mit einem bekannten Lösungsansatz (in diesem Fall mit einem gescheiterten) und ziehen Ihre Schlussfolgerung. </p>
<p>Leider übersehen Sie auf diese Art und Weise, dass die Privatisierung der japanischen Staatsbahn ganz überwiegend positive Effekte gezeitigt hat. Die japanische Eisenbahn ist international das Beispiel für eine gelungene Bahnprivatisierung. Das Beispiel Großbritannien wiederum ist das Beispiel für eine misslungene Bahnprivatisierung. Richtige Schlussfolgerungen lassen sich frühestens dann ziehen, wenn man beide Beispiele in die Überlegungen einbezieht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Skandale und der Energiehunger der Bahn von admin</title>
		<link>http://www.thewhiskyblog.de/2010/07/15/skandale-und-der-energiehunger-der-bahn/#comment-19401</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:42:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.thewhiskyblog.de/2010/07/15/skandale-und-der-energiehunger-der-bahn/#comment-19401</guid>
		<description>Danke für die ausführliche Antwort. Bringt eine tolle Diskussion. 

&lt;i&gt;Michael_H hat Folgendes geschrieben: 
Ihr Argument, an den günstigen Preisen für Flugreisen könne man den günstigen Energieverbrauch der Flugzeuge ablesen, ist nicht stichhaltig. In Ihrer Betrachtung scheinen Sie vollkommen zu vernachlässigen, dass die Fluggesellschaften weder Mineralöl- noch Ökosteuer zahlen müssen.&lt;/i&gt;

Zumindest die Mineralölsteuer (den größeren Batzen) zahlt die Bahn auch nicht. Dafür gibt es noch tüchtig aus der Subventionskanne. 

&lt;i&gt;Michael_H hat Folgendes geschrieben: 
Von voreiligen Schlussfolgerungen auf Grundlage der jeweiligen Reisepreise sollte man besser Abstand nehmen. &lt;/i&gt;

Das will ich nicht. Denn heute steht ein Preis vor allem für Energie- und Personalkosten. Und die Personen sorgen ebenfalls für heftigen Energieverbrauch (Heizung und Strom am Arbeitsplatz und Verkehr zur Arbeitsstelle). 

&lt;i&gt;Michael_H hat Folgendes geschrieben: 
Aber warum bedenken Sie bei dieser Gelegenheit nicht gleich mit, wie die Schädlichkeit ausgestoßener Abgase mit der Reisehöhe zusammenhängt? Die negativen Auswirkungen auf Atmosphäre, Klima und Ozonschicht sind ungleich höher, wenn der Schadstoffausstoß in großer Höher erfolgt. Das wirkt sich massiv negativ auf die Gesamt-Ökobilanz des Flugzeuges aus. &lt;/i&gt;

Tut mir leid. So einfach gehe ich diese Argumentation nicht mit. Jetzt, wo die CO2-Hype so langsam als Hirngespinst entlarvt wird, glaube ich auch das nicht. Warum z.B. schließen sich wieder die Ozonlöcher, obwohl wir mehr dort oben ausstoßen? 

&lt;i&gt;Michael_H hat Folgendes geschrieben: 
Hier ist aber wiederum zu bedenken, dass der Wirkungsgrad von Kraftwerken, die in Kraft-Wärme-Kopplung arbeiten, unerreicht ist (80 Prozent und mehr). Dieser hohe Wirkungsgrad kompensiert in gewisser Weise die Leitungsverluste von im Durchschnitt ca. sechs Prozent. &lt;/i&gt;

Aber nicht bei der Bahn. Die haben wegen der 16 2/3 Hz Frequenz des Bahnstroms eigene Kraftwerke. Und da wurde nach meinem Kenntnisstand - wegen der miesen finanziellen Situation - am wenigsten getan. WIchtig wäre es, dass die Bahn so langsam mal auf unseren normalen Strom umstellte (50Hz) und sich den Strom lokal besorgen würde. Dann käme da auch mehr regenerativer Strom rein. 

&lt;i&gt;Michael_H hat Folgendes geschrieben: 
Weiterhin wären noch gesundheitliche Folgen durch Abgase zu berücksichtigen &lt;/i&gt;

Bitte vergessen Sie nicht die akustische Lärmbelastung. Lärm macht krank. Einer der größten Krankmacher derzeit. Und da ist die Bahn heftig mit dabei. Und da die Bahnlinien auch in der Nacht für den Güterverkehr verwendet werden, ist das heftig. Nebenbei hat man die Bahn auf den Altstrecken komplett von den Auflagen eines Lärmschutzes befreit  Haben Sie einmal versucht im Rheintal nachts in einem Hotel ein Auge zu zu machen  

&lt;i&gt;Michael_H hat Folgendes geschrieben: 
Wenn ein Regionalbahn-Triebwagen am späten Abend mit nur zehn Fahrgästen unterwegs ist, ist der Zug gewiss nicht gut ausgelastet und ein rein betriebswirtschaftlich denkender Mensch würde so ein Angebot als unwirtschaftlich ansehen und es einstellen. Was aber ist, wenn diese zehn betroffenen Menschen dann ihr Ziel nicht mehr erreichen können? &lt;/i&gt;

Damit hat der ganze ÖPNV zu kämpfen. Wenn ich mir die Busse bei uns im Landkreis ansehe, dann wird mir ganz schlecht. Bedarfstaxis könnten hier eine Menge bringen. Besser noch wäre es, wenn man die Bahn dort abschaffen würde und man Busse einsetzte. Dann spart man sich den ganzen Unterhalt der Bahnkörper (jede Menge Geld) und die Busse können in den Nebenzeiten ganz toll die leeren Straßen mitbenutzen. Unsere Busse fahren jetzt auch mit Erdgas. Ein leerer Regionalzug braucht auf jeden Fall mehr Energie als ein leerer Bus. 

&lt;i&gt;Michael_H hat Folgendes geschrieben: 
Bitte bedenken Sie auch, dass die Mehrzahl der Menschen den Zug als bequemeres Reisemittel im Vergleich zum Bus ansieht &lt;/i&gt;

Das sehe ich nicht so. Eine Bahn ist unbequem. Die Bahnhöfe liegen immer in den Innenstädten und nicht bei den Siedlungen. Die Haltestellenzahl ist niedriger. Außerdem mehr Dreck, mehr gefühlte Unsicherheit, alles annonymer. Ein Teil der Menschen wird so denken - aber die Mehrheit? Ich weiß nicht ... 

&lt;i&gt;Michael_H hat Folgendes geschrieben: 
Wenn sie ihre gesamte Reisestrecke dann per Auto zurücklegen (natürlich jedes Auto nur mit einem Fahrer besetzt, entsprechend einer Auslastung von lediglich 20 Prozent, was ja keine Seltenheit ist), übersteigt die Schadstoffemission leicht die der Bahn. &lt;/i&gt;

Eben NICHT. Auch die FAZ hat die 7,3 Liter pro Fahrgast berechnet im Vergleich zu den 6,3 Litern des Autos  

&lt;i&gt;Michael_H hat Folgendes geschrieben: 
mit der gestrichenen abendlichen Fahrt geht eben auch die geboten Flexibilität und Verlässlichkeit ein Stückweit verloren) und irgendwann der nächste Zug wegen mangelnder Auslastung gestrichen wird. Ein Teufelskreis ohne Ende! &lt;/i&gt;

Sehe ich auch so. Die Bahn hat eine falsche Führung und packen nicht dort an, wo es wirklich nötig wäre. Man kann nicht gegen die Physik angehen. Aber solange Verkehrsminister sich immer schützend vor die Bahn stellen, solange geht das daneben. 

&lt;i&gt;Michael_H hat Folgendes geschrieben: 
Ihre Sichtweise scheint der der Automobil- und Luftfahrt-Lobby zu entsprechen. &lt;/i&gt;

Meine Sichtweise ist die des geringsten Einsatzes von Geld. Denn Geld ist bei uns immer proportional zu Energie und Arbeitszeit. Weniger Geld, weniger Umweltverschmutzung. Das gilt in erster Näherung. 

Solange die Bahn jedoch ihr Geld statt in Sparmaßnahmen steckt (leichte, kurze moderne Züge) lieber mit Staatshilfe geplante 4 Mrd. für den Stuttgarter Bahnhof (es werden dann mit den üblichen Überschreiten dann wohl 10 Mrd.) ausgeben wird - um die Einnahmeseite (ganz vielleicht) zu verbessern, solange gräbt sich die Bahn ihr eigenes Grab. 

&lt;i&gt;Michael_H hat Folgendes geschrieben: 
Ich möchte allen Lesern raten, Ihre Ausführungen auf gar keinen Fall als Grundlage für eine Meinungsbildung zu nutzen. &lt;/i&gt;

Ja, es herrscht eine große Diskrepanz zwischen der offiziell veröffentlichten Meinung und der Meinung eines Ingenieurs, der sich etwas in die Materie eingelesen hat. 

Kaum beschäftigt man sich ein paar Stunden mit einer Sache, schon beginnt sie zu stinken. Ich glaube, dass sich hier eine Bahn-Lobby auf dem Rücken der großen Gemeinschaft ein Leben gönnt. Langfristig wird das nicht gut gehen. Während die Öffentlichkeit bei der Bundeswehr und seinen Großprojekten den Gestank bereits wahrnimmt, kann ein Old-Fashioned-Verkehrsminister-Hardliner seinen Kurs noch ein Weilchen fortfahren. Aber es wird rauskommen. 

So z.B. in Großbritannien. Dort wurde die Bahn privatisiert. Und siehe da, es ging voll den Bach runter. Sogar mit riesigen Unfällen und Toten. Und das ist das Gute an einer Privatisierung. Endlich kann Niemand mehr die Kosten unter einen staatlichen Teppich kehren. Da muss Butter an die Fische bzw. die Hose runter gelassen werden. 

Die 10 Mrd. für Stuttgart 21, die 3 Mrd. für die Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle, die vielen Milliarden für Erfurt-Würzburg. Alles Betongold, das sich langfristig nie NIE wieder rentieren wird. Und das bei einer zumindest fragwürdigen und totgeschwiegenen Energiebilanz der Bahn. 

Dafür ist das Netz da - diese Punkte zu artikulieren, die die offiziellen Medien so gut wie nie ausgraben. Öffentliche Meinung ist halt etwas anderes als Veröffentlichte Meinung. 

Gruß 
Horst Lüning</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die ausführliche Antwort. Bringt eine tolle Diskussion. </p>
<p><i>Michael_H hat Folgendes geschrieben:<br />
Ihr Argument, an den günstigen Preisen für Flugreisen könne man den günstigen Energieverbrauch der Flugzeuge ablesen, ist nicht stichhaltig. In Ihrer Betrachtung scheinen Sie vollkommen zu vernachlässigen, dass die Fluggesellschaften weder Mineralöl- noch Ökosteuer zahlen müssen.</i></p>
<p>Zumindest die Mineralölsteuer (den größeren Batzen) zahlt die Bahn auch nicht. Dafür gibt es noch tüchtig aus der Subventionskanne. </p>
<p><i>Michael_H hat Folgendes geschrieben:<br />
Von voreiligen Schlussfolgerungen auf Grundlage der jeweiligen Reisepreise sollte man besser Abstand nehmen. </i></p>
<p>Das will ich nicht. Denn heute steht ein Preis vor allem für Energie- und Personalkosten. Und die Personen sorgen ebenfalls für heftigen Energieverbrauch (Heizung und Strom am Arbeitsplatz und Verkehr zur Arbeitsstelle). </p>
<p><i>Michael_H hat Folgendes geschrieben:<br />
Aber warum bedenken Sie bei dieser Gelegenheit nicht gleich mit, wie die Schädlichkeit ausgestoßener Abgase mit der Reisehöhe zusammenhängt? Die negativen Auswirkungen auf Atmosphäre, Klima und Ozonschicht sind ungleich höher, wenn der Schadstoffausstoß in großer Höher erfolgt. Das wirkt sich massiv negativ auf die Gesamt-Ökobilanz des Flugzeuges aus. </i></p>
<p>Tut mir leid. So einfach gehe ich diese Argumentation nicht mit. Jetzt, wo die CO2-Hype so langsam als Hirngespinst entlarvt wird, glaube ich auch das nicht. Warum z.B. schließen sich wieder die Ozonlöcher, obwohl wir mehr dort oben ausstoßen? </p>
<p><i>Michael_H hat Folgendes geschrieben:<br />
Hier ist aber wiederum zu bedenken, dass der Wirkungsgrad von Kraftwerken, die in Kraft-Wärme-Kopplung arbeiten, unerreicht ist (80 Prozent und mehr). Dieser hohe Wirkungsgrad kompensiert in gewisser Weise die Leitungsverluste von im Durchschnitt ca. sechs Prozent. </i></p>
<p>Aber nicht bei der Bahn. Die haben wegen der 16 2/3 Hz Frequenz des Bahnstroms eigene Kraftwerke. Und da wurde nach meinem Kenntnisstand - wegen der miesen finanziellen Situation - am wenigsten getan. WIchtig wäre es, dass die Bahn so langsam mal auf unseren normalen Strom umstellte (50Hz) und sich den Strom lokal besorgen würde. Dann käme da auch mehr regenerativer Strom rein. </p>
<p><i>Michael_H hat Folgendes geschrieben:<br />
Weiterhin wären noch gesundheitliche Folgen durch Abgase zu berücksichtigen </i></p>
<p>Bitte vergessen Sie nicht die akustische Lärmbelastung. Lärm macht krank. Einer der größten Krankmacher derzeit. Und da ist die Bahn heftig mit dabei. Und da die Bahnlinien auch in der Nacht für den Güterverkehr verwendet werden, ist das heftig. Nebenbei hat man die Bahn auf den Altstrecken komplett von den Auflagen eines Lärmschutzes befreit  Haben Sie einmal versucht im Rheintal nachts in einem Hotel ein Auge zu zu machen  </p>
<p><i>Michael_H hat Folgendes geschrieben:<br />
Wenn ein Regionalbahn-Triebwagen am späten Abend mit nur zehn Fahrgästen unterwegs ist, ist der Zug gewiss nicht gut ausgelastet und ein rein betriebswirtschaftlich denkender Mensch würde so ein Angebot als unwirtschaftlich ansehen und es einstellen. Was aber ist, wenn diese zehn betroffenen Menschen dann ihr Ziel nicht mehr erreichen können? </i></p>
<p>Damit hat der ganze ÖPNV zu kämpfen. Wenn ich mir die Busse bei uns im Landkreis ansehe, dann wird mir ganz schlecht. Bedarfstaxis könnten hier eine Menge bringen. Besser noch wäre es, wenn man die Bahn dort abschaffen würde und man Busse einsetzte. Dann spart man sich den ganzen Unterhalt der Bahnkörper (jede Menge Geld) und die Busse können in den Nebenzeiten ganz toll die leeren Straßen mitbenutzen. Unsere Busse fahren jetzt auch mit Erdgas. Ein leerer Regionalzug braucht auf jeden Fall mehr Energie als ein leerer Bus. </p>
<p><i>Michael_H hat Folgendes geschrieben:<br />
Bitte bedenken Sie auch, dass die Mehrzahl der Menschen den Zug als bequemeres Reisemittel im Vergleich zum Bus ansieht </i></p>
<p>Das sehe ich nicht so. Eine Bahn ist unbequem. Die Bahnhöfe liegen immer in den Innenstädten und nicht bei den Siedlungen. Die Haltestellenzahl ist niedriger. Außerdem mehr Dreck, mehr gefühlte Unsicherheit, alles annonymer. Ein Teil der Menschen wird so denken - aber die Mehrheit? Ich weiß nicht &#8230; </p>
<p><i>Michael_H hat Folgendes geschrieben:<br />
Wenn sie ihre gesamte Reisestrecke dann per Auto zurücklegen (natürlich jedes Auto nur mit einem Fahrer besetzt, entsprechend einer Auslastung von lediglich 20 Prozent, was ja keine Seltenheit ist), übersteigt die Schadstoffemission leicht die der Bahn. </i></p>
<p>Eben NICHT. Auch die FAZ hat die 7,3 Liter pro Fahrgast berechnet im Vergleich zu den 6,3 Litern des Autos  </p>
<p><i>Michael_H hat Folgendes geschrieben:<br />
mit der gestrichenen abendlichen Fahrt geht eben auch die geboten Flexibilität und Verlässlichkeit ein Stückweit verloren) und irgendwann der nächste Zug wegen mangelnder Auslastung gestrichen wird. Ein Teufelskreis ohne Ende! </i></p>
<p>Sehe ich auch so. Die Bahn hat eine falsche Führung und packen nicht dort an, wo es wirklich nötig wäre. Man kann nicht gegen die Physik angehen. Aber solange Verkehrsminister sich immer schützend vor die Bahn stellen, solange geht das daneben. </p>
<p><i>Michael_H hat Folgendes geschrieben:<br />
Ihre Sichtweise scheint der der Automobil- und Luftfahrt-Lobby zu entsprechen. </i></p>
<p>Meine Sichtweise ist die des geringsten Einsatzes von Geld. Denn Geld ist bei uns immer proportional zu Energie und Arbeitszeit. Weniger Geld, weniger Umweltverschmutzung. Das gilt in erster Näherung. </p>
<p>Solange die Bahn jedoch ihr Geld statt in Sparmaßnahmen steckt (leichte, kurze moderne Züge) lieber mit Staatshilfe geplante 4 Mrd. für den Stuttgarter Bahnhof (es werden dann mit den üblichen Überschreiten dann wohl 10 Mrd.) ausgeben wird - um die Einnahmeseite (ganz vielleicht) zu verbessern, solange gräbt sich die Bahn ihr eigenes Grab. </p>
<p><i>Michael_H hat Folgendes geschrieben:<br />
Ich möchte allen Lesern raten, Ihre Ausführungen auf gar keinen Fall als Grundlage für eine Meinungsbildung zu nutzen. </i></p>
<p>Ja, es herrscht eine große Diskrepanz zwischen der offiziell veröffentlichten Meinung und der Meinung eines Ingenieurs, der sich etwas in die Materie eingelesen hat. </p>
<p>Kaum beschäftigt man sich ein paar Stunden mit einer Sache, schon beginnt sie zu stinken. Ich glaube, dass sich hier eine Bahn-Lobby auf dem Rücken der großen Gemeinschaft ein Leben gönnt. Langfristig wird das nicht gut gehen. Während die Öffentlichkeit bei der Bundeswehr und seinen Großprojekten den Gestank bereits wahrnimmt, kann ein Old-Fashioned-Verkehrsminister-Hardliner seinen Kurs noch ein Weilchen fortfahren. Aber es wird rauskommen. </p>
<p>So z.B. in Großbritannien. Dort wurde die Bahn privatisiert. Und siehe da, es ging voll den Bach runter. Sogar mit riesigen Unfällen und Toten. Und das ist das Gute an einer Privatisierung. Endlich kann Niemand mehr die Kosten unter einen staatlichen Teppich kehren. Da muss Butter an die Fische bzw. die Hose runter gelassen werden. </p>
<p>Die 10 Mrd. für Stuttgart 21, die 3 Mrd. für die Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle, die vielen Milliarden für Erfurt-Würzburg. Alles Betongold, das sich langfristig nie NIE wieder rentieren wird. Und das bei einer zumindest fragwürdigen und totgeschwiegenen Energiebilanz der Bahn. </p>
<p>Dafür ist das Netz da - diese Punkte zu artikulieren, die die offiziellen Medien so gut wie nie ausgraben. Öffentliche Meinung ist halt etwas anderes als Veröffentlichte Meinung. </p>
<p>Gruß<br />
Horst Lüning</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Skandale und der Energiehunger der Bahn von Michael</title>
		<link>http://www.thewhiskyblog.de/2010/07/15/skandale-und-der-energiehunger-der-bahn/#comment-19372</link>
		<author>Michael</author>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:09:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.thewhiskyblog.de/2010/07/15/skandale-und-der-energiehunger-der-bahn/#comment-19372</guid>
		<description>Lieber Herr Lüning,

Ihr Argument, an den günstigen Preisen für Flugreisen könne man den günstigen Energieverbrauch der Flugzeuge ablesen, ist nicht stichhaltig. In Ihrer Betrachtung scheinen Sie vollkommen zu vernachlässigen, dass die Fluggesellschaften weder Mineralöl- noch Ökosteuer zahlen müssen. (Ihr Lamentieren über die teilweise Befreiung der Bahn von der Ökosteuer ist daher lächerlich.) Von daher ist ein Vergleich der Preise bei Fluggesellschaften einerseits und der Bahn andererseits nur schwer möglich. Von voreiligen Schlussfolgerungen auf Grundlage der jeweiligen Reisepreise sollte man besser Abstand nehmen.

Dass Sie die unterschiedlichen Reibungskräfte in Abhängigkeit von der Reisehöhe (Bahn am Boden ---&#62; hohe Reibungsverluste, Flugzeug in Reisehöhe ---&#62; geringere Reibungsverluste) berücksichtigen, ist ja gut und schön. Aber warum bedenken Sie bei dieser Gelegenheit nicht gleich mit, wie die Schädlichkeit ausgestoßener Abgase mit der Reisehöhe zusammenhängt? Die negativen Auswirkungen auf Atmosphäre, Klima und Ozonschicht sind ungleich höher, wenn der Schadstoffausstoß in großer Höher erfolgt. Das wirkt sich massiv negativ auf die Gesamt-Ökobilanz des Flugzeuges aus.

Ihre Feststellung, dass es im Zuges des Stromtransports vom Kraftwerk zur Abnahmestelle unweigerlich zu Verlusten kommt, ist richtig. Hier ist aber wiederum zu bedenken, dass der Wirkungsgrad von Kraftwerken, die in Kraft-Wärme-Kopplung arbeiten, unerreicht ist (80 Prozent und mehr). Dieser hohe Wirkungsgrad kompensiert in gewisser Weise die Leitungsverluste von im Durchschnitt ca. sechs Prozent.

Hier noch einige Anregungen, was bei einem umfassenden und unvoreingenommenen Vergleich der verschiedenen Verkehrsträger noch zu berücksichtigen wäre:

- Flächenverbrauch/-versiegelung: Für den motorisierten Individualverkehr wird um Größenordnungen mehr Fläche versiegelt als für die Infrastruktur der Bahn. Bei den Fluggesellschaften fallen im Prinzip nur die Flughäfen ins Gewicht, der Flugverkehr dürfte in diesem Punkt daher am günstigsten wegkommen.

- Unterhaltungskosten für die Instandhaltung der Infrastruktur: Auch das muss in der Ökobilanz berücksichtigt werden, da Aufwand für Instandsetzungsarbeiten auch immer mit Energieverbrauch und Umweltbelastungen verbunden ist. Gut möglich, dass auch hier die Fliegerei wieder ganz günstig wegkommt, sicher bin ich mir da aber nicht.

- Folgekosten: Unfälle mit Toten und Verletzten bedeuten nicht nur volkswirtschaftlichen Schaden, sondern ebenfalls Energieverbrauch und Umweltbelastungen. Hier dürfte der Autoverkehr mit Abstand am schlechtesten abschneiden. Weiterhin wären noch gesundheitliche Folgen durch Abgase zu berücksichtigen, die wiederum volkswirtschaftlichen Schaden und im Zuge der Behandlung weiteren 
Energieaufwand und weitere Umweltbelastungen zur Folge haben. Auch hier dürfte kein Verkehrsträger so schlecht abschneiden wie das Auto. Hier liegt der große Vorteil elektrisch betriebener Verkehrsmittel, da bei diesen der Schadstoffausstoß nicht zwangsläufig dort erfolgt, wo das Verkehrsmittel fährt und sich womöglich viele Menschen aufhalten. (Schon deswegen ist in großen Städten die Straßenbahn oder U-Bahn gegenüber dem Bus als Verkehrsmittel zu bevorzugen.)

- Ebenfalls nicht trivial ist die Betrachtung der Auslastung. Wenn ein Regionalbahn-Triebwagen am späten Abend mit nur zehn Fahrgästen unterwegs ist, ist der Zug gewiss nicht gut ausgelastet und ein rein betriebswirtschaftlich denkender Mensch würde so ein Angebot als unwirtschaftlich ansehen und es einstellen. Was aber ist, wenn diese zehn betroffenen Menschen dann ihr Ziel nicht mehr erreichen können? (Bitte bedenken Sie auch, dass die Mehrzahl der Menschen den Zug als bequemeres Reisemittel im Vergleich zum Bus ansieht und der Ersatz des Zuges durch einen Bus nur bedingt auf Akzeptanz stoßen wird!) Wenn Sie ihre gesamte Reisestrecke dann per Auto zurücklegen (natürlich jedes Auto nur mit einem Fahrer besetzt, entsprechend einer Auslastung von lediglich 20 Prozent, was ja keine Seltenheit ist), übersteigt die Schadstoffemission leicht die der Bahn. Und noch schlimmer werden die Auswirkungen, wenn diese zehn Leute dann künftig gleich ganz auf die Bahn verzichten und irgendwann der nächste Zug wegen mangelnder Auslastung gestrichen wird. Ein Teufelskreis ohne Ende!

Weiterhin ist anzumerken, dass man im Grunde zu allen von Ihnen genannten Zahlen auch gänzlich andere Angaben finden kann, die dann wieder ganz andere Schlussfolgerungen nahe legen. Ihre Sichtweise scheint der der Automobil- und Luftfahrt-Lobby zu entsprechen.

Ich hoffe, dass ich darlegen konnte, welche Dinge Sie in Ihren Betrachtungen nicht berücksichtigt haben. Ich möchte allen Lesern raten, Ihre Ausführungen auf gar keinen Fall als Grundlage für eine Meinungsbildung zu nutzen. Damit will ich nicht den anderen Lobbyisten das Wort reden, die im Vergleich zu Ihnen genau das Gegenteil behaupten und dabei genau so "überzeugend" wie Sie argumentieren. Aber so einfach und klar, wie Sie es hier behaupten, ist die Sachlage keinesfalls!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Lüning,</p>
<p>Ihr Argument, an den günstigen Preisen für Flugreisen könne man den günstigen Energieverbrauch der Flugzeuge ablesen, ist nicht stichhaltig. In Ihrer Betrachtung scheinen Sie vollkommen zu vernachlässigen, dass die Fluggesellschaften weder Mineralöl- noch Ökosteuer zahlen müssen. (Ihr Lamentieren über die teilweise Befreiung der Bahn von der Ökosteuer ist daher lächerlich.) Von daher ist ein Vergleich der Preise bei Fluggesellschaften einerseits und der Bahn andererseits nur schwer möglich. Von voreiligen Schlussfolgerungen auf Grundlage der jeweiligen Reisepreise sollte man besser Abstand nehmen.</p>
<p>Dass Sie die unterschiedlichen Reibungskräfte in Abhängigkeit von der Reisehöhe (Bahn am Boden &#8212;&gt; hohe Reibungsverluste, Flugzeug in Reisehöhe &#8212;&gt; geringere Reibungsverluste) berücksichtigen, ist ja gut und schön. Aber warum bedenken Sie bei dieser Gelegenheit nicht gleich mit, wie die Schädlichkeit ausgestoßener Abgase mit der Reisehöhe zusammenhängt? Die negativen Auswirkungen auf Atmosphäre, Klima und Ozonschicht sind ungleich höher, wenn der Schadstoffausstoß in großer Höher erfolgt. Das wirkt sich massiv negativ auf die Gesamt-Ökobilanz des Flugzeuges aus.</p>
<p>Ihre Feststellung, dass es im Zuges des Stromtransports vom Kraftwerk zur Abnahmestelle unweigerlich zu Verlusten kommt, ist richtig. Hier ist aber wiederum zu bedenken, dass der Wirkungsgrad von Kraftwerken, die in Kraft-Wärme-Kopplung arbeiten, unerreicht ist (80 Prozent und mehr). Dieser hohe Wirkungsgrad kompensiert in gewisser Weise die Leitungsverluste von im Durchschnitt ca. sechs Prozent.</p>
<p>Hier noch einige Anregungen, was bei einem umfassenden und unvoreingenommenen Vergleich der verschiedenen Verkehrsträger noch zu berücksichtigen wäre:</p>
<p>- Flächenverbrauch/-versiegelung: Für den motorisierten Individualverkehr wird um Größenordnungen mehr Fläche versiegelt als für die Infrastruktur der Bahn. Bei den Fluggesellschaften fallen im Prinzip nur die Flughäfen ins Gewicht, der Flugverkehr dürfte in diesem Punkt daher am günstigsten wegkommen.</p>
<p>- Unterhaltungskosten für die Instandhaltung der Infrastruktur: Auch das muss in der Ökobilanz berücksichtigt werden, da Aufwand für Instandsetzungsarbeiten auch immer mit Energieverbrauch und Umweltbelastungen verbunden ist. Gut möglich, dass auch hier die Fliegerei wieder ganz günstig wegkommt, sicher bin ich mir da aber nicht.</p>
<p>- Folgekosten: Unfälle mit Toten und Verletzten bedeuten nicht nur volkswirtschaftlichen Schaden, sondern ebenfalls Energieverbrauch und Umweltbelastungen. Hier dürfte der Autoverkehr mit Abstand am schlechtesten abschneiden. Weiterhin wären noch gesundheitliche Folgen durch Abgase zu berücksichtigen, die wiederum volkswirtschaftlichen Schaden und im Zuge der Behandlung weiteren<br />
Energieaufwand und weitere Umweltbelastungen zur Folge haben. Auch hier dürfte kein Verkehrsträger so schlecht abschneiden wie das Auto. Hier liegt der große Vorteil elektrisch betriebener Verkehrsmittel, da bei diesen der Schadstoffausstoß nicht zwangsläufig dort erfolgt, wo das Verkehrsmittel fährt und sich womöglich viele Menschen aufhalten. (Schon deswegen ist in großen Städten die Straßenbahn oder U-Bahn gegenüber dem Bus als Verkehrsmittel zu bevorzugen.)</p>
<p>- Ebenfalls nicht trivial ist die Betrachtung der Auslastung. Wenn ein Regionalbahn-Triebwagen am späten Abend mit nur zehn Fahrgästen unterwegs ist, ist der Zug gewiss nicht gut ausgelastet und ein rein betriebswirtschaftlich denkender Mensch würde so ein Angebot als unwirtschaftlich ansehen und es einstellen. Was aber ist, wenn diese zehn betroffenen Menschen dann ihr Ziel nicht mehr erreichen können? (Bitte bedenken Sie auch, dass die Mehrzahl der Menschen den Zug als bequemeres Reisemittel im Vergleich zum Bus ansieht und der Ersatz des Zuges durch einen Bus nur bedingt auf Akzeptanz stoßen wird!) Wenn Sie ihre gesamte Reisestrecke dann per Auto zurücklegen (natürlich jedes Auto nur mit einem Fahrer besetzt, entsprechend einer Auslastung von lediglich 20 Prozent, was ja keine Seltenheit ist), übersteigt die Schadstoffemission leicht die der Bahn. Und noch schlimmer werden die Auswirkungen, wenn diese zehn Leute dann künftig gleich ganz auf die Bahn verzichten und irgendwann der nächste Zug wegen mangelnder Auslastung gestrichen wird. Ein Teufelskreis ohne Ende!</p>
<p>Weiterhin ist anzumerken, dass man im Grunde zu allen von Ihnen genannten Zahlen auch gänzlich andere Angaben finden kann, die dann wieder ganz andere Schlussfolgerungen nahe legen. Ihre Sichtweise scheint der der Automobil- und Luftfahrt-Lobby zu entsprechen.</p>
<p>Ich hoffe, dass ich darlegen konnte, welche Dinge Sie in Ihren Betrachtungen nicht berücksichtigt haben. Ich möchte allen Lesern raten, Ihre Ausführungen auf gar keinen Fall als Grundlage für eine Meinungsbildung zu nutzen. Damit will ich nicht den anderen Lobbyisten das Wort reden, die im Vergleich zu Ihnen genau das Gegenteil behaupten und dabei genau so &#8220;überzeugend&#8221; wie Sie argumentieren. Aber so einfach und klar, wie Sie es hier behaupten, ist die Sachlage keinesfalls!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wein zum Dinner von Florian</title>
		<link>http://www.thewhiskyblog.de/2010/06/28/wein-zum-dinner/#comment-19100</link>
		<author>Florian</author>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:58:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.thewhiskyblog.de/2010/06/28/wein-zum-dinner/#comment-19100</guid>
		<description>&lt;p&gt;Wirklich interessanter und guter Beitrag :D Welcher rotwein ist denn Ihr Herzallerliebst? :) Naja ich bin nicht so der absolute Weinkenner und Weintrinker, aber wenn ich trinke, dann den Cabernet Sauvignon. Und wenn's nach dem Essen doch zu viel für meinen Magen und mich wird, trinke ich hinter her noch sehr gerne ein Glässchen Grappa&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich interessanter und guter Beitrag <img src='http://www.thewhiskyblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> Welcher rotwein ist denn Ihr Herzallerliebst? <img src='http://www.thewhiskyblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Naja ich bin nicht so der absolute Weinkenner und Weintrinker, aber wenn ich trinke, dann den Cabernet Sauvignon. Und wenn&#8217;s nach dem Essen doch zu viel für meinen Magen und mich wird, trinke ich hinter her noch sehr gerne ein Glässchen Grappa</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu QVC - Teleshopping von Jürgen Reichenwallner</title>
		<link>http://www.thewhiskyblog.de/2010/07/07/qvc-teleshopping/#comment-18832</link>
		<author>Jürgen Reichenwallner</author>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 11:53:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.thewhiskyblog.de/2010/07/07/qvc-teleshopping/#comment-18832</guid>
		<description>So ein Einblick ist schon sehr interessant. Was mich allerdings wundert, ist die offensichtlich reibungslose Zusammenarbeit mit Hermes. Denn als Kunde hat man mit Hermes eigentlich nur Ärger. amazon erprobte ja vor einiger Zeit die wahrscheinlich etwas günstigere Zusammenarbeit mit Hermes und ist in Kundenbeschwerden untergegangen. Jetzt liefern sie wieder brav mit DVL aus. Ich würde daher eine Zusammenarbeit mit Hermes schon sehr genau überlegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ein Einblick ist schon sehr interessant. Was mich allerdings wundert, ist die offensichtlich reibungslose Zusammenarbeit mit Hermes. Denn als Kunde hat man mit Hermes eigentlich nur Ärger. amazon erprobte ja vor einiger Zeit die wahrscheinlich etwas günstigere Zusammenarbeit mit Hermes und ist in Kundenbeschwerden untergegangen. Jetzt liefern sie wieder brav mit DVL aus. Ich würde daher eine Zusammenarbeit mit Hermes schon sehr genau überlegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Kommentar zu Das Ende der CO2-Hype von admin</title>
		<link>http://www.thewhiskyblog.de/2010/06/29/das-ende-der-co2-hype/#comment-18800</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:21:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.thewhiskyblog.de/2010/06/29/das-ende-der-co2-hype/#comment-18800</guid>
		<description>Hallo,

danke für die ausführliche Antwort. Bei uns läuft die Diskussion vorwiegend im Forum ab. &lt;a href="http://www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php?t=8032" rel="nofollow"&gt;Dort können Sie sich noch mehr Diskussionsstoff erlesen&lt;/a&gt;.

Jedoch hier meine Sicht der Dinge auf Ihre Anmerkungen:
&gt;Ich darf doch wohl als gesichert voraussetzen, dass seit langer Zeit unsere Geschicke nicht mehr von der Politik, sondern von der Wirtschaft bestimmt werden.

Das glaube ich nicht zwingend. Es ist eine Hassliebe aus Politikern und Wirtschaftlern, die unsere Politik macht. Es gibt Tausende an Lobbyisten, aber nicht immer kommen sie durch. Man denke nur einmal an die unsägliche Diskussion um die Änderung des bundesdeutschen Datenschutzes. Da war die Lobby von Anfang an dabei und hat es nicht stoppen können.

Ähnlich, aber nicht identisch, ist die Sache mit dem Klimaschutz. Hier hat die Wirtschaft zu lange nichts getan, bis auf einmal das Kind im Brunnen war. Allerdings rudert die Politik im Moment zurück. Die EU will nichts verschärfen und Frau Merkel will auch keine zusätzlichen Mittel bereitstellen. Es gibt Regelmechanismen zwischen Wirtschaft und Politik, die allerdings sehr langsame Regelzyklen haben. Derzeit schwingt das Pendel wieder zurück.

&gt;Warum, beim Theutates, hören wir nichts von der ach so gebeutelten Wirtschaft? Warum werden nicht auch zur Abwendung der Kostenfolgen aus CO2-Restriktionen Unsummen investiert?
Weil die Berichterstattung der Presse sehr einseitig pro-CO2-Jünger erfolgt. Alles wird durch die Brille der CO2-Jünger gesehen und der Rest wird pressetechnisch ignoriert. Nur das Internet erlaubt noch eine gewisse, freie Berichterstattung. Auch wenn man kritische Töne fast nicht findet bei der schieren Anzahl der Jünger-Artikel.

&gt;Warum gehen die Sarkozys, die Merkels, die Obamas dieser Welt hin und reden entgegen den Regierungs-(Wirtschafts)Interessen von menschgemachtem Klimawandel?
Vermutlich, weil die Oberen der Welt eine Ersatzbedrohung brauchen. Nur so kann ein starker Staat gerechtfertigt werden. Und wir dürfen nicht vergessen. Der Staat und die Großkonzerne profitieren mittlerweile auch von der CO2-Hype. Allein das Umlegen der Photovoltaik-Subvention beschäftigt in den Multis viele Menschen (die nichts zum Wohlstand mehr beitragen). Wäre interessant zu erfahren, ob auf diese Umlageverwaltungsarbeit der durchschnittliche Gewinnsatz des Multis aufgeschlagen werden darf.

&gt;Wer, um alles in der Welt, soll denn daran interessiert sein, mit immensem Aufwand einen menschgemachten Klimawandel vorzutäuschen, herbei zu reden? Wer könnte in einem Ausmass von einer derartigen Lüge, Desinformation profitieren, dass sich der ganze Aufwand lohnt?
Oh, da fallen mir aber Zigtausende von Menschen ein. Früher vegetierten die Wetterfrösche herum und wurden bei Vorhersagen für Schifffahrt und Flugverkehr auf die Übereinstimmung mit späteren Ergebnissen bewertet. Heute hat man Computer für Hunderte von Millionen und Etats in gleicher Größenordnung, um Dinge zu berechnen, die etwas mit Kaffeesatzlesere zu tun haben. Wissenschaft ist nicht unbestechlich, wie der Climate-Gate-Skandal gezeigt hat. Es geht um Professorenstellen, Mitarbeiterstäbe usw. Sehen Sie sich den Film &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=BTtDgPrMwo8" rel="nofollow"&gt;Das Geheimnis der Wolken&lt;/a&gt; einmal auf YouTube an. Dann wissen Sie, um welche Gelder es geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>danke für die ausführliche Antwort. Bei uns läuft die Diskussion vorwiegend im Forum ab. <a href="http://www.forum.thewhiskystore.de/viewtopic.php?t=8032" rel="nofollow">Dort können Sie sich noch mehr Diskussionsstoff erlesen</a>.</p>
<p>Jedoch hier meine Sicht der Dinge auf Ihre Anmerkungen:<br />
>Ich darf doch wohl als gesichert voraussetzen, dass seit langer Zeit unsere Geschicke nicht mehr von der Politik, sondern von der Wirtschaft bestimmt werden.</p>
<p>Das glaube ich nicht zwingend. Es ist eine Hassliebe aus Politikern und Wirtschaftlern, die unsere Politik macht. Es gibt Tausende an Lobbyisten, aber nicht immer kommen sie durch. Man denke nur einmal an die unsägliche Diskussion um die Änderung des bundesdeutschen Datenschutzes. Da war die Lobby von Anfang an dabei und hat es nicht stoppen können.</p>
<p>Ähnlich, aber nicht identisch, ist die Sache mit dem Klimaschutz. Hier hat die Wirtschaft zu lange nichts getan, bis auf einmal das Kind im Brunnen war. Allerdings rudert die Politik im Moment zurück. Die EU will nichts verschärfen und Frau Merkel will auch keine zusätzlichen Mittel bereitstellen. Es gibt Regelmechanismen zwischen Wirtschaft und Politik, die allerdings sehr langsame Regelzyklen haben. Derzeit schwingt das Pendel wieder zurück.</p>
<p>>Warum, beim Theutates, hören wir nichts von der ach so gebeutelten Wirtschaft? Warum werden nicht auch zur Abwendung der Kostenfolgen aus CO2-Restriktionen Unsummen investiert?<br />
Weil die Berichterstattung der Presse sehr einseitig pro-CO2-Jünger erfolgt. Alles wird durch die Brille der CO2-Jünger gesehen und der Rest wird pressetechnisch ignoriert. Nur das Internet erlaubt noch eine gewisse, freie Berichterstattung. Auch wenn man kritische Töne fast nicht findet bei der schieren Anzahl der Jünger-Artikel.</p>
<p>>Warum gehen die Sarkozys, die Merkels, die Obamas dieser Welt hin und reden entgegen den Regierungs-(Wirtschafts)Interessen von menschgemachtem Klimawandel?<br />
Vermutlich, weil die Oberen der Welt eine Ersatzbedrohung brauchen. Nur so kann ein starker Staat gerechtfertigt werden. Und wir dürfen nicht vergessen. Der Staat und die Großkonzerne profitieren mittlerweile auch von der CO2-Hype. Allein das Umlegen der Photovoltaik-Subvention beschäftigt in den Multis viele Menschen (die nichts zum Wohlstand mehr beitragen). Wäre interessant zu erfahren, ob auf diese Umlageverwaltungsarbeit der durchschnittliche Gewinnsatz des Multis aufgeschlagen werden darf.</p>
<p>>Wer, um alles in der Welt, soll denn daran interessiert sein, mit immensem Aufwand einen menschgemachten Klimawandel vorzutäuschen, herbei zu reden? Wer könnte in einem Ausmass von einer derartigen Lüge, Desinformation profitieren, dass sich der ganze Aufwand lohnt?<br />
Oh, da fallen mir aber Zigtausende von Menschen ein. Früher vegetierten die Wetterfrösche herum und wurden bei Vorhersagen für Schifffahrt und Flugverkehr auf die Übereinstimmung mit späteren Ergebnissen bewertet. Heute hat man Computer für Hunderte von Millionen und Etats in gleicher Größenordnung, um Dinge zu berechnen, die etwas mit Kaffeesatzlesere zu tun haben. Wissenschaft ist nicht unbestechlich, wie der Climate-Gate-Skandal gezeigt hat. Es geht um Professorenstellen, Mitarbeiterstäbe usw. Sehen Sie sich den Film <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BTtDgPrMwo8" rel="nofollow">Das Geheimnis der Wolken</a> einmal auf YouTube an. Dann wissen Sie, um welche Gelder es geht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Ende der CO2-Hype von Thomas</title>
		<link>http://www.thewhiskyblog.de/2010/06/29/das-ende-der-co2-hype/#comment-18793</link>
		<author>Thomas</author>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:19:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.thewhiskyblog.de/2010/06/29/das-ende-der-co2-hype/#comment-18793</guid>
		<description>Dies vorab:
1. Ich bin nicht nur Whisky-Trinker, sondern auch Inhaber einer der weltweit ersten vollständig klimaneutralen Druckereien. Also Unternehmer – mithin ein Teil der Wirtschaft.
2. Ich lese alles, was mir in die Finger kommt „pro“ und „contra“ Klimawandel und versuche es als Nicht-Wissenschaftler zu verstehen. Dabei bin ich mir völlig bewusst, dass vieles an der Treibhausgas-Theorie nicht schlüssig bewiesen werden kann und viele Fragen ungeklärt sind.
3. Nach jahrelangen Erfahrungen diskutiere ich nicht mehr über Sinn oder Unsinn des Emissionshandels, nicht über wissenschaftliche Theorien (mangels Fachwissen) und die üblichen Schlagworte wie „Ablasshandel“, „Marketing-Gag“ usw. höre ich schon gar nicht mehr.

An die Anhänger der „Klima-Lüge“ (dieser Begriff ist bei mir keineswegs negativ besetzt, sondern Sammelausdruck einer abweichenden Meinung) habe ich nur eine einzige Frage, die mir bislang noch niemand beantworten konnte:
Ich darf doch wohl als gesichert voraussetzen, dass seit langer Zeit unsere Geschicke nicht mehr von der Politik, sondern von der Wirtschaft bestimmt werden. Ob es uns passt oder nicht: Wir leben in der sog. freien Marktwirtschaft, dem Kapitalismus, in dem, wie es schon der Name impliziert, das Geld das Sagen hat. Dies ist nicht die verwirrte Aussage eines Alt-Linken, sondern schlicht eine Tatsache. Bei der Reduktion des CO2-Ausstosses geht es vorab schlicht um Geld, um wahnsinnig viel Geld. Geldforderungen in Form von Emissions-Reduktionen und –Zahlungen, welche vor allem die Wirtschaft betreffen (werden). Nun war doch diese Wirtschaft immer sehr schnell und auch sehr clever, wenn es darum ging, Forderungen, Abgaben, Steuern zu bekämpfen. Sei es bei sozialen Anliegen oder bei Umweltschutzfragen: Es wurden und werden immer reflexartig riesige Summen in Marketing- und PR-Kampagnen investiert, wenn es Kosten egal welcher Art abzuwehren gilt. Von der reinen Demagogie bis zu „wissenschaftlichen“ Erkenntnissen werden doch jeweils alle Register gezogen – in den allermeisten Fällen erfolgreich gezogen.

Daher meine kleine aktuelle Frage: Warum, beim Theutates, hören wir nichts von der ach so gebeutelten Wirtschaft? Warum werden nicht auch zur Abwendung der Kostenfolgen aus CO2-Restriktionen Unsummen investiert? Warum gehen die Sarkozys, die Merkels, die Obamas dieser Welt hin und reden entgegen den Regierungs-(Wirtschafts)Interessen von menschgemachtem Klimawandel? Haben sie noch zu wenig Geld erhalten, wurde noch zu wenig über bedrohte Arbeitsplätze gejammert? Oder könnte es vielleicht sein, dass sich der Klimawandel, bzw. dessen Ursachen, einfach nicht widerlegen lässt? Könnte das sein?

Zugegeben: Auf Al Gore wurde ein bisschen herumgehackt, ein paar kleine Fehler „nachgewiesen“. Ist ja auch nicht wirklich schwierig bei einem Dokumentar-Film, der gleichzeitig allgemein verständlich und wissenschaftlich fundiert sein soll. Dann war da dieser stümperhafte Versuch mit den zweifelhaften E-Mails aus dem IPCC; auch nicht gerade der grosse Renner. Entweder schläft die Wirtschaft, oder sie weiss keine schlagkräftige Entgegnung.

Und zu guter Letzt: Wer, um alles in der Welt, soll denn daran interessiert sein, mit immensem Aufwand einen menschgemachten Klimawandel vorzutäuschen, herbei zu reden? Wer könnte in einem Ausmass von einer derartigen Lüge, Desinformation profitieren, dass sich der ganze Aufwand lohnt?

U.A.w.g.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dies vorab:<br />
1. Ich bin nicht nur Whisky-Trinker, sondern auch Inhaber einer der weltweit ersten vollständig klimaneutralen Druckereien. Also Unternehmer – mithin ein Teil der Wirtschaft.<br />
2. Ich lese alles, was mir in die Finger kommt „pro“ und „contra“ Klimawandel und versuche es als Nicht-Wissenschaftler zu verstehen. Dabei bin ich mir völlig bewusst, dass vieles an der Treibhausgas-Theorie nicht schlüssig bewiesen werden kann und viele Fragen ungeklärt sind.<br />
3. Nach jahrelangen Erfahrungen diskutiere ich nicht mehr über Sinn oder Unsinn des Emissionshandels, nicht über wissenschaftliche Theorien (mangels Fachwissen) und die üblichen Schlagworte wie „Ablasshandel“, „Marketing-Gag“ usw. höre ich schon gar nicht mehr.</p>
<p>An die Anhänger der „Klima-Lüge“ (dieser Begriff ist bei mir keineswegs negativ besetzt, sondern Sammelausdruck einer abweichenden Meinung) habe ich nur eine einzige Frage, die mir bislang noch niemand beantworten konnte:<br />
Ich darf doch wohl als gesichert voraussetzen, dass seit langer Zeit unsere Geschicke nicht mehr von der Politik, sondern von der Wirtschaft bestimmt werden. Ob es uns passt oder nicht: Wir leben in der sog. freien Marktwirtschaft, dem Kapitalismus, in dem, wie es schon der Name impliziert, das Geld das Sagen hat. Dies ist nicht die verwirrte Aussage eines Alt-Linken, sondern schlicht eine Tatsache. Bei der Reduktion des CO2-Ausstosses geht es vorab schlicht um Geld, um wahnsinnig viel Geld. Geldforderungen in Form von Emissions-Reduktionen und –Zahlungen, welche vor allem die Wirtschaft betreffen (werden). Nun war doch diese Wirtschaft immer sehr schnell und auch sehr clever, wenn es darum ging, Forderungen, Abgaben, Steuern zu bekämpfen. Sei es bei sozialen Anliegen oder bei Umweltschutzfragen: Es wurden und werden immer reflexartig riesige Summen in Marketing- und PR-Kampagnen investiert, wenn es Kosten egal welcher Art abzuwehren gilt. Von der reinen Demagogie bis zu „wissenschaftlichen“ Erkenntnissen werden doch jeweils alle Register gezogen – in den allermeisten Fällen erfolgreich gezogen.</p>
<p>Daher meine kleine aktuelle Frage: Warum, beim Theutates, hören wir nichts von der ach so gebeutelten Wirtschaft? Warum werden nicht auch zur Abwendung der Kostenfolgen aus CO2-Restriktionen Unsummen investiert? Warum gehen die Sarkozys, die Merkels, die Obamas dieser Welt hin und reden entgegen den Regierungs-(Wirtschafts)Interessen von menschgemachtem Klimawandel? Haben sie noch zu wenig Geld erhalten, wurde noch zu wenig über bedrohte Arbeitsplätze gejammert? Oder könnte es vielleicht sein, dass sich der Klimawandel, bzw. dessen Ursachen, einfach nicht widerlegen lässt? Könnte das sein?</p>
<p>Zugegeben: Auf Al Gore wurde ein bisschen herumgehackt, ein paar kleine Fehler „nachgewiesen“. Ist ja auch nicht wirklich schwierig bei einem Dokumentar-Film, der gleichzeitig allgemein verständlich und wissenschaftlich fundiert sein soll. Dann war da dieser stümperhafte Versuch mit den zweifelhaften E-Mails aus dem IPCC; auch nicht gerade der grosse Renner. Entweder schläft die Wirtschaft, oder sie weiss keine schlagkräftige Entgegnung.</p>
<p>Und zu guter Letzt: Wer, um alles in der Welt, soll denn daran interessiert sein, mit immensem Aufwand einen menschgemachten Klimawandel vorzutäuschen, herbei zu reden? Wer könnte in einem Ausmass von einer derartigen Lüge, Desinformation profitieren, dass sich der ganze Aufwand lohnt?</p>
<p>U.A.w.g.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Alkohol im Straßenverkehr von Sandra</title>
		<link>http://www.thewhiskyblog.de/2009/02/09/alkohol-im-strasenverkehr/#comment-18775</link>
		<author>Sandra</author>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 20:45:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.thewhiskyblog.de/2009/02/09/alkohol-im-strasenverkehr/#comment-18775</guid>
		<description>Sehr interessanter Bericht. Es stimmt, mit wieviel zuviel Promille man erwischt wird, ist nicht ausschlaggebend. Allerdings kann es jedem passieren, dass der Promillewert mal überschritten wird und eine &lt;a href="http://www.alkoholfahrt.com" rel="nofollow"&gt;Strafe Alkohol am Steuer&lt;/a&gt; droht. In solchen Fällen sollte man sich Hilfe von jemanden holen, der sich mit der rechtlichen Seite auskennt, einem RA für Verkehrsrecht beispielsweise.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter Bericht. Es stimmt, mit wieviel zuviel Promille man erwischt wird, ist nicht ausschlaggebend. Allerdings kann es jedem passieren, dass der Promillewert mal überschritten wird und eine <a href="http://www.alkoholfahrt.com" rel="nofollow">Strafe Alkohol am Steuer</a> droht. In solchen Fällen sollte man sich Hilfe von jemanden holen, der sich mit der rechtlichen Seite auskennt, einem RA für Verkehrsrecht beispielsweise.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Irish Green von EuropaDruck</title>
		<link>http://www.thewhiskyblog.de/2008/08/26/irish-green/#comment-18492</link>
		<author>EuropaDruck</author>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:53:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.thewhiskyblog.de/2008/08/26/irish-green/#comment-18492</guid>
		<description>Die wohl bei den meisten Fachleuten bekanntesten Farbanbieter für Sonderfarben sind HKS und Pantone.

In aller Regel sind Sonderfarben zwar farbsicher, dennoch kann es in manchen Fällen zu Abweichungen kommen. Dies geschieht z.B. durch Veredelungen
des Materials, z.B. durch Lackieren und Kaschieren:

HKS:
Das HKS Farbsystem besteht aus 88 festgelegten Grundfarben.
Bei den HKS Farben wird zudem noch nach den jeweiligen Bedruckstoffen differenziert.

    * HKS-K (Kunstdruckpapier - gestrichene Papiere)
    * HKS-N (Naturpapiere - ungestrichene Papiere)
    * HKS-E (Endlospapiere)
    * HKS-Z (Zeitungpapiere)

Das Pantone-Farbsystem:
Dieses setzt sich aus über 1.000 Farbvarianten zusammen und wird unterschieden nach gestrichenem und ungestrichenem Papier.
Durch die Mischrezepturen kann es hier aber zu Farbabweichungen kommen.

Übrigens: Der Lack als "fünfte Farbe" wird bei der "richtigen" Druckerei, mit der entsprechend für den Auftrag geeignetsten Druckmaschine, kaum preislich in´s Gewicht fallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die wohl bei den meisten Fachleuten bekanntesten Farbanbieter für Sonderfarben sind HKS und Pantone.</p>
<p>In aller Regel sind Sonderfarben zwar farbsicher, dennoch kann es in manchen Fällen zu Abweichungen kommen. Dies geschieht z.B. durch Veredelungen<br />
des Materials, z.B. durch Lackieren und Kaschieren:</p>
<p>HKS:<br />
Das HKS Farbsystem besteht aus 88 festgelegten Grundfarben.<br />
Bei den HKS Farben wird zudem noch nach den jeweiligen Bedruckstoffen differenziert.</p>
<p>    * HKS-K (Kunstdruckpapier - gestrichene Papiere)<br />
    * HKS-N (Naturpapiere - ungestrichene Papiere)<br />
    * HKS-E (Endlospapiere)<br />
    * HKS-Z (Zeitungpapiere)</p>
<p>Das Pantone-Farbsystem:<br />
Dieses setzt sich aus über 1.000 Farbvarianten zusammen und wird unterschieden nach gestrichenem und ungestrichenem Papier.<br />
Durch die Mischrezepturen kann es hier aber zu Farbabweichungen kommen.</p>
<p>Übrigens: Der Lack als &#8220;fünfte Farbe&#8221; wird bei der &#8220;richtigen&#8221; Druckerei, mit der entsprechend für den Auftrag geeignetsten Druckmaschine, kaum preislich in´s Gewicht fallen.</p>
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